Am Wochenende hat unser Ehrenmitglied, Klaus Trüschel, wieder tapfer gearbeitet. Die Küche wurde gefliest und auch über die Sanitärräume hat er sich schon hergemacht. Der Ausbau unseres Vereinsheimes macht damit gute Fortschritte und kann hoffentlich bei unserer ersten Veranstaltung als Kommandatur und Verpflegungsstätte genutzt werden - Klaus arbeitet jedenfalls fleißig daran.
Auch die Sektionsbauer - unter der Leitung von Johannes Klement - arbeiteten eifrig an den Baumstammsektionen, die sich sehr gut vom Rest abheben und gut in das Gelände einfügen.
Aber es gibt noch mehr Positives zu berichten:
Der Maestro, Elio Gian Felice, Chef und Eigentümer der Firma Gian Mett, gab uns einen aus!
Als wir zum Arbeitseinsatz und Training auf unser Gelände kamen, sahen wir einen mächtigen Steinhaufen vor uns. Den Spuren nach war es kein gewöhnlicher LKW, der sie herangefahren hat - es muß ein ausgewachsener Lastkraftwagen im wörtlichen Sinn gewesen sein. Und er hatte keine gewöhnlichen Steine abgekippt, sondern allerbesten, grauen Schwarzwälder Granit in unterschiedlichen Größen!
Maximale Qualität!
Das gibt eine vorzügliche Garnitur für unseren St. Berndino - so grinste unser Bernd übers ganze Gesicht. Johannes hat sogleich jeden Stein in sein Gedächtnis eingescannt und weiß auch schon, wo die meisten Brocken hinkommen - die Steine sind fotografiert, ausgemessen, gezählt, gewogen und nummeriert!
Die Jungs haben ihre Mopeds angetreten und nahmen den Haufen sofort in Besitz. Dabei haben sie festgestellt, dass der Granit von Elio Gian Felice genau auf die Gummi-Mischung ihrer Trialreifen abgestimmt wurde, denn die Traktion auf dem gebrochenen Stein war unvergleichlich - das sollte man jedoch nicht ohne entsprechende Schutzausrüstung ausprobieren wollen!
Ein bemerkenswertes Geschenk - das aber auch einen Nachteil hat:
Wir wollen nichts Schlechtes mehr!
24.01.07 / Uwe Baumstark

