2005/2006

Dezember 2004:           

Jetzt wachsen nicht mehr nur die Hügel: Beim ersten Arbeitseinsatz im Dezember werden alle vier Seitenwände der Halle gestellt!! Alle Mithelfenden gingen motiviert und engagiert ans Werk, um ein Element nach dem anderen aufzustellen und zu befestigen. Eine tolle Leistung! Am zweiten Samstag kamen noch die Dachbinder drauf! Jetzt sieht es schon richtig gut aus... Am 19.12. haben wir noch das Richtfest  feiern können - ein schöner Abschluß vor Weihnachten. Zwischen Weihnachten und Neujahr soll dann das Dach aufgebracht werden - sofern es die Witterung zuläßt.
18.12.04 Nach einer Woche mit Nebel, Minusgraden und miesen Wetterprognosen fürs Wochenende schien uns der Wettergott wieder einmal hold: Nach einem Graupelschauer am Morgen strahlte den ganzen Tag die Sonne von einem fast wolkenlosen blauen Himmel, der Sturm der vergangenen Nacht hatte sich gelegt und gingen alle Anwesenden frisch und munter ans Werk. Eine Gruppe stellte die Giebelwände auf, parallel dazu wurde das Sicherungsnetz innerhalb der Halle angebracht, ein weiteres Team begann, die Lattung aufzubringen. Die Abdeckung über der Pergola zwischen den Containern hatte der Sturm weggefegt, sie wurde mit Blech- und anderen Platten wetterfest gedeckt. Die Seiten wurden mit Planen und Folien zugehängt, das Gasgebläse wurde angeworfen und Bernd hatte noch einen altertümlichen Werkstattofen angeschleppt - ein wunderbar wärmespendendes Teil. Der Richtbaum wurde geschmückt. Alle Mitglieder, die bislang tatkräftig bei den Arbeitseinsätzen mitgeholfen hatten, waren persönlich eingeladen worden. Die Zimmermänner kletterten samt Baum aufs Dach und hielten den Richtspruch. Nach diesem Zeremoniell stießen wir mit Sekt auf dieses Ereignis an. Der stellvertretende Vorsitzende des ADAC Südbaden, Alfred Haas (MdL), war als offizieller Vertreter anwesend. Gegen 16.00 Uhr wurde das Essen aufgetischt - Schäufele mit Kartoffel- und grünem Salat. Der grüne Salat wurde von Ute Unmüssig vorbereitet, für das Fleisch und den Kartoffelsalat (aus 10 kg Kartoffeln !) war Andrea Huser verantwortlich. Der Abwasch war komplett in Männerhand - mal sehen, ob das zur AMC-Tradition werden kann!?!?! Anhand des Grundrißplanes wurde noch ein Vorschlag zur Innenaufteilung der Halle diskutiert. Die Grobeinteilung ist nun festgelegt, die Details werden weiter ausgearbeitet. Bürgermeister Schilling kam am Nachmittag ebenfalls noch vorbei, um mit uns auf das bisher Erreichte anzustoßen. Zum Ausklang saßen wir noch lange um den Bullerofen von Bernd in gemütlicher Runde. Als dieser am Ausgehen war, verzogen wir uns noch in den warmen Container...
11.12.04 Gleich morgens ging es wieder frisch und munter ans Werk - die Dachbinder standen auf der Tagesordnung. Wie auch beim Aufstellen - auch hier war aller Anfang schwer. Wie war es noch? Wie machen wir es? Dann noch mal die Fotos angeschaut und die Hölzer entsprechend gerichtet. Nachdem das erste Binderpaar da saß, wo es hin gehörte, spielte sich wieder alles ein. Klaus übernahm an Bernds Traktor das Steuer - manövrierte die Binder vom Lagerplatz bis zur Halle. Richard bugsierte die Riesendinger mit dem Kran zielgenau in die Halle rein, wo sie vom "Bodenpersonal" in eingefangen wurden. Rechts und links wurden sie verschraubt, in der Mitte über Kreuz zusammengenagelt. Bei Einbruch der Dunkelheit waren alle Binder da, wo sie hingehörten. An den Ecken und Stirnseiten wurden die Eisenträger an die Balken montiert und am Boden verschweißt. Diesen weiteren Kraftakt bewältigten: Annette Gallas, Richard Gerber, Roland Herr, Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Thomas Koch, Dieter Roth, Klaus Trüschel, Christian Werner und Fabian Werner.
04.12.04 Endlich ist es soweit - der langersehnte Tag, an dem die ersten Elemente der Hallenwand gestellt werden sollten. Wochenlang waren jetzt die Erdarbeiten in vollem Gange. Diese haben den Nachteil, dass man nicht sieht, wie man vorwärts kommt. Und alle waren gespannt darauf, ob die Teile noch aneinander passen... Trotz Weihnachtsfeier am Vorabend standen die Ersten schon um 7.30 Uhr an der Schranke - wie ausgemacht. Als ich zwei Stunden später dort ankam, waren die Vorarbeiten schon in vollem Gange. Die Balken zwischen den Wandelementen waren schon bereitgelegt, die Balkenauflage für die Elemente auf eine Höhe ausnivelliert und in die Flucht gesetzt. Um 12.11 Uhr war es dann soweit - das erste Element wurde mit dem Kran an seinen Platz gehievt und befestigt. Zu diesem Zeitpunkt haben die meisten nicht damit gerechnet, wie weit wir an diesem Tag noch kommen sollten. Doch auf einmal ging es - eben dank der guten Vorbereitungsarbeiten - Schlag auf Schlag: Während das eine Element befestigt wurde, schaffte ein anderes Team das nächste Element bis an die Halle heran. Sobald der Kran frei war, schwenkte er herum, das nächste Element wurde angehängt und an seinen Platz gehievt. In der Zwischenzeit war das vorangegangene Element befestigt. Die einzelnen Teams waren schnell eingespielt und arbeiteten reibungslos Hand in Hand. Nach genau einer Stunde standen die Elemente auf einer Längsseite der Halle. Erst danach waren die Workaholics bereit, eine Mittagspause einzulegen. Danach ging es gleich mit Volldampf weiter. Während auf der zweiten Längsseite die Elemente in bewährter Art aneinandergereiht wurden, ging es auf der anderen Seite daran, die Stahlträger an den Zwischenbalken zu befestigen. Gegen 15.30 Uhr wurde beschlossen, die Fundamentköcher wenigstens teilweise mit Beton auszugießen. So organsierte Bernd noch auf die Schnelle eine Betonmaschine und Zement. Um 17.30 h wurde die Betonmaschine angeworfen und erst wieder abgestellt, als der letzte Schubkarren Beton verfüllt war. An beiden Stirnseiten der Halle wurde ebenfalls die Elemente gestellt und der letzte Querbalken über dem Einfahrtstor bei Dunkelheit und Scheinwerferlicht gesetzt und befestigt. Um 18.30 Uhr waren die vier Hallenwände gestellt, an den Längsseiten die Fundamentköcher größtenteils ausbetoniert und die Baustelle aufgeräumt. Erst danach setzten wir uns noch kurz zu Kaffee und Kuchen zusammen, ließen den Tag noch einmal Revue passieren und legten die nächsten Arbeitsschritte fest. Es war eine motivierende Arbeit, denn man sah die Halle richtig "wachsen". Es werden noch viele Einsätze folgen mit An- und Einpassungsarbeiten, wo man gar nicht sieht, dass was gemacht wurde... An diesem historischen Arbeitstag wirkten mit: Annette Gallas, Jürgen Gebhardt, Christian Herr, Bernd Huser, Thomas Koch (brachte noch 2 tatkräftige Mitstreiter mit), Jens Krause, Jörg Krause, Bernd Neumann, Tina Pfundstein, Bruno Schleer, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel, Thomas Unmüssig, Christian Werner, Fabian Werner und Uli Wieber.

November 2004:

Mit Hochdruck und teilweise mehrere Tage/Abende pro Woche wird gearbeitet und geackert - geschalt, die Bewehrung gebogen und eingebaut, betoniert und ausgeschalt. Das Fundament für die Halle ist fertig. Gleichzeitig rollen die ersten LKWs an und bringen Ladung um Ladung Erde für den Wall um das Trainingsgelände. Schweres Gerät ist im Einsatz, um zu modellieren, zu planieren, zu glätten, zu festigen. Und immer weiter rollt der Nachschub. Man sieht es förmlich “wachsen”. Und gleichzeitig wächst die Vorstellung von den vielen tollen Sektionen, die wir da einbauen können...
27.11.04 Heute ist der Tag des Krantransports. Zuerst Abbau, dann Transport und Aufbau. Am Abend steht der Kran nach diversen Problemen, die aber alle irgendwie aus dem Weg geräumt werden konnten. Und am Tag vor dem ersten Advent darf natürlich eines nicht fehlen: Ein Christbaum! Und der steht jetzt nicht irgendwo - sondern ganz, ganz oben auf dem Kran, mit Lichterkette!. Eine super Leistung, die von folgenden Mitgliedern erbracht wurde: ......................................
20.11.04 Nach hefttigem Schneegestöber am frühen Morgen kam die Sonne durch - es wurde ein strahlender, aber kalter Wintertag. Doch es gab genügend Betätigungsmöglichkeit, um sich warm zu halten. Nachdem am Donnerstag der Abenteuer-Transport des urigen "AMC-Kraftwerkes" zu Bernd in die Werkstatt durchgeführt wurde, traf man sich dort zur Instandsetzung. Am Abend war das Aggregat funktionsfähig, aufgetankt und wurde mit dem Traktor aufs Gelände geschleppt. Der Stromversorgung steht nun nichts mehr im Wege. Auf dem Gelände wurden die letzten Schalungsreste am Fundament entfernt, ein Bagger war vor Ort, um das Erdreich aus dem Halleninnenbereich heraus zu löffeln. Mit der Planierraupe wurde dieses Erdreich zur Seite geschoben, wobei ein neuer Hügel entstand. Akteure dieses Tages waren: Stefan Bernhart, Günther Bühler, Annette Gallas, Kevin Gallas, Rolf Gebhardt, Christian Herr, Roland Herr, Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Jörg Krause, Bruno Schleer und Karl-Heinz Sutterer.
13.11.04 Die ersten LKW mit Mutterboden rollen an, den ganzen Tag. Ladung um Ladung kippen sie auf dem Gelände ab. Auch schweres Gerät wird schon angeliefert, damit das ganze fachgerecht verteilt und verdichtet wird. Das Fundament wird weiter ausgeschalt. Dabei waren:  Bernd Huser, Patrick Huser, Tobias Huser, Jörg Krause, Ferdinand Knöpfle, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel, Max Wieber und Uli Wieber.
06.11.04 Weiter ging das fleißige Schaffen -unermüdlich und jedem Wetter trotzend... Die restlichen Betonierarbeiten wurden erledigt. Auf dem Trainingsgelände markierten die Mitglieder die Stellen, an denen Grund aufgeschüttet werden soll mit entsprechenden Höhenlatten. Wer war dabei? Diese Kunde ist noch nicht bis zu mir durchgedrungen, aber ich werde wohl nicht sehr daneben liegen wenn ich behaupte: Es waren wieder die gleichen wie bisher...

Oktober 2004:         

Nach langen Wochen endlosen Wartens während der Urlaubszeit und der erneuten Intervention auf allen Ebenen durch unseren Vorsitzenden fiel mit dem offiziellen Spatenstich am 11.10.04 um 18.00 Uhr der Startschuß für die Realisierung des AMC Trialsportcenters  Birkenwald. Bericht Spatenstich...
30.10.04 Es trafen sich Günther Bühler, Richard Gerber, Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel und Uli Wieber - für manche war es wegen dem Jahrmarkteinsatz eine sehr kurze Nacht... Die zweite Lage der Köcherfundamente an der Straßenseite wurde eingeschalt.
28.10.04 Wieder rollen die Betonwagen samt Pumpwagen an - die Längsseiten mit diesen gigantischen Köcherfundamenten sollen betoniert werden. Als der erste Wagen wegfährt, findet man den Beton fast nicht, den er gebracht hat. Sofort wird ein dritter LKW nachbestellt - am Ende verschwinden 19 m³ Beton im Erdreich, und die Fundamentgräben sind erst halb voll. Dabei waren: Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Jörg Krause, Karl-Heinz Sutterer und Klaus Trüschel.
27.10.04 Der Stahl für die Fundamentbewehrung wird abgeholt und angeliefert und daraus die Körbe für die Köcherfundamente gebunden. Da dies ein zeitraubendes Puzzle ist, wurde aus diesem Einsatz eine Nachtbaustelle. Bis 22.30 Uhr waren im Scheinwerferlicht am Werk: Stefan Bernhart, Richard Gerber, Bernd Huser, Jörg Krause, Bruno Schleer und Karl-Heinz Sutterer.
26.10.04 Richard Gerber führt die restlichen Aushubarbeiten an den Köcherfundamenten durch.
23.10.04 Die Stirnseitenfundamente werden ausgeschalt und die Stahlstützenköcher werden mit dem Bagger ausgehoben. Es wirkten mit: Günter Bühler, Richard Gerber (mit Bagger), Roland Herr, Jörg Krause, Bruno Schleer, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel, Uli Wieber, Alexander Zimmermann und Benjamin Zimmermann.
22.10.04 Jetzt rollt der Beton an: die Fundamente an den Stirnseiten werden ausgegossen... Dabei kamen ins Schwitzen: Richard Gerber, Christian Herr, Jörg Krause, Marcel Krause, Roland Mutschler, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel und Fabian Werner. Aber die gute Laune ging bei der Arbeit nicht verloren: so wurde mit dem Restbeton aus einem Sumpfloch ein Parkplatz  - speziell für unseren "1er" angelegt und entsprechend beschriftet...
21.10.04 Eigentlich sollte die Bewehrung eingebracht werden - aber der Stahl war noch nicht vorhanden. So wurden die restlichen Vorarbeiten zum Betonieren erledigt. Dabei waren: Stefan Bernhart, Richard Gerber, Christian Herr, Bernd Huser, Jörg Krause, Roland Mutschler, Bernd Neumann, Karl-Heinz Sutterer und Klaus Trüschel. Der Statiker hat die endgültige Größe der Fundamentköcher für die Stahlstützen festgelegt: 1,30 x 1,00 x 0,80 m! Unglaublich! Da bleibt ja kaum noch Platz für das normale Fundament. Da muß nochmal der Bagger her! Von Hand ist das nicht zu machen...
19.10.04 Die Fundamentschalung wurde fertiggestellt und die erforderlichen Vorarbeiten zum Betonieren ausgeführt von Richard Gerber, Bernd Huser, Jörg Krause, Roland Mutschler, Bruno Schleer und Klaus Trüschel.
16.10.04 Naja, die Fundamentgräben machten den einen oder anderen schwungvollen Bogen - zuerst wurde also mit Spaten und Schaufel alles etwas begradigt sowie die Höhe exakt eingemessen und festgelegt. Die Fundamentgräben wurden auf eine gleichmäßige Tiefe von Hand ausgegraben. Das war echte Knochenarbeit, weil der Boden unglaublich fest war. Parallel dazu wurde an den Stirnseiten die Fundamentschalung errichtet. Dabei waren Stefan Bernhart, Annette Gallas, Kevin Gallas, Jürgen Gebhardt, Roland Herr, Bernd Huser, Roland Mutschler, Bruno Schleer, Sven Strutz, Karl-Heinz Sutterer, Felix Sutterer, Thomas Unmüssig, Holger Welte,
12.10.04 Bernd Huser mäht mit seinem Traktor das Trainingsgelände...
11.10.04 Noch bis kurz vor dem offiziellen Spatenstich-Termin buddelten Karl-Heinz Sutterer und Roland Mutschler weiter an dem Fundament. Die ersten Gäste waren schon eingetroffen - da kam Richard Gerber mit Traktor und Anhänger, um den Bagger abzuholen...
08/09.10.04 Vor 2 Tagen erhielten wir die Genehmigung zur Errichtung der Halle. Und mit Feuereifer gingen Stefan Bernhart, Günter Bühler, Annette Gallas, Kevin Gallas, Christian Gebhardt, Jürgen Gebhardt, Rolf Gebhardt, Richard Gerber (mit großem Traktor, Anhänger und Bagger), Christian Herr, Bernd Huser (mit Traktor), Patrick Huser, Tobias Huser, Jens Krause, Jörg Krause, Marcel Krause, Ferdinand Knöpfle, Roland Mutschler, Dieter Roth, Felix Schmidt, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel, Alexander Zimmermann und Benjamin Zimmermann ans Werk. Bauleiter ist Karl-Heinz Sutterer. Am Freitag wurde das Bauholz gerichtet und entsprechend benötigtes Material eingekauft. Am Samstag wurde zuerst der endgültige Platz für die Halle vermessen. Die Fläche wurde abgeräumt, der dort gelagerte Aushub umgelagert. Danach wurde das Schnurgerüst gestellt. Mit dem Minibagger wurde gleich anschließend begonnen, das Fundament auszuheben. Der Standort für die Brücke wurde gesäubert und gemäht, Hecken entfernt. Außerdem wurden Reifen, Steine und Schwellen in die bisherigen Sektionen eingebaut.
04.10.04 Jetzt ist es soweit: Der Bauwagen wird von seinem biserigen Platz weggezogen und rechtwinklig an den Wirtschaftscontainer und dessen Dach angestellt. Bernd Huser, Jörg Krause, Karl-Heinz Sutterer und Thomas Unmüßig erledigten diese Schwerstarbeit mittels eines 13-Tonnen-Baggers (diese Last war einfach zu viel für den sonst nicht so leicht in die Knie zu zwingenden Bulldog...)

September 2004:

28.09.04/02.10.04 Der Bauwagen soll umgestellt werden - die entsprechende Stellfläche wird präpariert von Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle und Ulrich Wieber.
10. + 14.09.04 Aus Emmendingen werden Reifen, Steine und Schwellen für den Sektionsbau auf das Gelände transportiert. Bernd Huser (mit seinem Traktor), Tobias Huser, Ferdinand Knöpfle und Ulrich Wieber waren daran beteiligt.

August 2004:

28./29.08.04 Trotz Urlaubslust und Genehmigungsfrust fanden sich Ferdinand Knöpfle und Uli Wieber zusammen, um den "Wirtschaftscontainer" herzurichten. Innen wurde alles gesäubert, die Wände gestrichen, Regale und Arbeitsflächen haben einen neuen Belag erhalten, das Dach wurde zusätzlich gegen eindringendes Wasser geschützt etc. Daß ihnen dies sehr gut gelungen ist, davon konnten sich die Teilnehmer am September-Clubabend gleich überzeugen.
04.08.04 Der Gerätecontainer wird auf die vorbereitete Fläche gestellt und eine Überdachung angebaut. Diese Arbeiten wurden ausgeführt von: Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Jörg Krause, Dieter Roth, Karl-Heinz Sutterer und Uli Wieber.
03.08.04 Bernd Huser und Ferdinand Knöpfle messen die Auflagefläche für den 2. Container aus und ebnen die Fläche dafür entsprechend ein..

Juli 2004:

Die Badische Zeitung berichtet über die bürokratischen Hindernisse und Hemmnisse, die zu überwinden waren und noch zu überwinden sind. Nachdem nun auch der Bebauungsplan seitens der Stadt Herbolzheim auf den Weg gebracht wurde, hoffen wir jetzt auf den kurzfristigen Eingang der langersehnten Baugenehmigung vom Landratsamt Emmendingen ...

31.07.04: Ein ganz kurzfristiger Arbeitsdienst wurde angesetzt - die ersten Sektionen sollten gestaltet werden. Und es fanden sich an diesem heißen Juli-Tag Annette Gallas, Kevin Gallas, Bernd Huser, Patrick Huser, Tobias Huser, Johannes Klement, Ferdinand Knöpfle, Jörg Krause, Karl-Heinz Sutterer, Dieter Roth und Ulrich Wieber ein, um die ersten Steine und Schwellen zu plazieren, Baumstämme zu gruppieren, Schwierigkeitsgrade zu diskutieren und so weiter. Außerdem wurde das Gelände mit Traktor und Mulcher sowie mit Mäher in einen ordentlichen Zustand versetzt. Gegen Abend, als sich jeder nach Schwimmbad, Baggersee oder zumindest kalter Dusche sehnte, waren sich alle einig: Wir sind weiter gekommen, als wir uns vorgenommen haben. 

21.07.04: Als Jörg Krause, Rolf Mießmer und Klaus Trüschel die Fenster betrachteten, kamen sie zu dem Schluß, dass ein Anstrich auf der Innenseite ausreicht. So haben sie die Fenster sauber aufgestapelt zur weiteren Verwendung.
16.07.04: Am Freitag holten Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle und Thomas Unmüssig noch einmal mit Bernds Transporter eine Fuhre Holzschwellen und haben sie in Herbolzheim abgeladen und gelagert.
15.07.04: Die von Dieter Roth organisierten Holzschwellen mussten abgeholt werden. Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle und Dieter Roth machten sich mit Bernds Transporter und einem Anhänger auf den Weg, einen Teil dieser schweren Hölzer aufzuladen und auf das AMC-Gelände nach Herbolzheim zu transportieren. Dort wurden sie bis zur Wiederverwendung gelagert - Schwerstarbeit!
14.07.04: Richard Gerber, Roland Herr, Rolf Mießmer und Klaus Trüschel haben sich in der Halle bei Klaus wieder eingefunden, um den Fenstern den ersten Anstrich auf beiden Seiten und und den zweiten Anstrich auf einer Seite zu verpassen. Der Zweitanstrich auf der zweiten Seite wird am 21.07. wieder ab 17.00 Uhr erledigt. Bernd Huser ebnete mit seinem Traktor das Trainingsgelände ein.
Am 07.07.04 fand dann der 1. Grundierabend statt. Roland Herr, Johannes Klement, Jörg Krause, Rolf Mießmer und Klaus Trüschel haben die Fenster einseitig gestrichen. Als die Verstärkung in Form von Richard Gerber, Bernd Huser und Ferdinand Knöpfle eintraf, war die Farbe schon verbraucht. Der nächste Einsatz ist für nächsten Mittwoch, ab 17.00 Uhr, vorgesehen.

Juni 2004:

Die Einsätze am 23.06. und am 30.06. sind mangels Teilnehmer und wg. einer Geburtstagsfeier ausgefallen. Klaus Trüschel hat jedoch zwischenzeitlich die Fenster neu eingekittet.
Für den 16.06. war wieder mal ein "richtiger" Arbeitsdienst angesetzt. Es hatten sich 7 Freiwillige bei Klaus Trüschel eingefunden, um 18 Fensterrahmen der Halle abzuschleifen. Dazu hatten sich Richard Gerber, Christian Gebhardt, Roland Herr, Johannes Klement, Rolf Mießmer, Dieter Roth und Klaus Trüschel mit ihren Schwing- und Deltaschleifern bewaffnet, um die alte Farbe abzuschleifen. Ich kann mir gut vorstellen, wie die nach dieser Drecksarbeit ausgesehen haben!!
Am 02.06.2004 - ein Tag vor dem Clubabend auf unserem Gelände - hat Klaus Trüschel wieder Steine angeliefert. Insgesamt 4 Fuhren hat er gemacht. Abgeladen wurden sie von Bernd Huser mit seinem Traktor. Außerdem hat Bernd mit seinem Sohn Patrick noch das Gelände um den Container herum gemäht, damit wir alle sauberen und trockenen Fußes am Clubabend den Container betreten konnten. Auf dem Gelände über der Grundel haben die beiden ebenfalls Geländepflege betrieben und gemäht und gemäht...

Mai 2004:

Im Mai war aufgrund der Feiertage und der Pfingstferien wenig Arbeitseinsatz geplant und durchgeführt. Lediglich Klaus Trüschel war nicht zu bremsen und hat wieder eine Fuhre Pflastersteine mit seinem Lastwagen angeliefert. Abgeladen wurden sie von Bernd Huser mit seinem Traktor... Außerdem hat dieser das Trainingsgelände und den Damm gemäht und gesäubert.

April 2004:                                       

Am 26.04. wurde ein Tieflader nochmals nach Gundelfingen gefahren, beladen und am Abend in Herbolzheim abgeladen. Dies wurde von Bernd Huser und Sven Strutz erledigt.
Am Sonntag, 25.04., wurden am neuen Standort die beiden Tieflader abgeladen und die Hallenteile bis zum Wiederaufbau gelagert. Hierbei halfen Manfred Bühler, Annette Gallas, Jürgen Gebhardt, Rolf Gebhardt, Bernd Huser, Ferdinand Knöpfle, Thomas Koch, Jörg Krause, Dieter Roth, Sven Strutz, Klaus Trüschel, Fabian Werner und Uli Wieber.
Am 24.04. trafen sich ab 7.30 Uhr Manfred Bühler, Annette Gallas, Christian Gebhardt, Jürgen Gebhardt, Rolf Gebhardt, Bernd Huser, Johannes Klement, Ferdinand Knöpfle, Thomas Koch, Jörg Krause, Dieter Roth, Christian Steiger, Sven Strutz, Klaus Trüschel, Thomas Unmüssig, Holger Welte, Fabian Werner, Uli Wieber und Andreas Zipf, um die Halle komplett abzubauen und zu verladen. Bericht...
Am 23.04. wurde mit dem Abdecken des Daches begonnen. Teilweise wurden die Seitenwände demontiert. Hierzu kamen ab 15.00 Uhr Stefan Bernhart, Manfred Bühler, Annette Gallas, Christian Gebhardt, Rolf Gebhardt, Bernd Huser, Johannes Klement, Thomas Koch, Dieter Roth, Bruno Schleer, Sven Strutz, Karl-Heinz Sutterer und Klaus Trüschel nach Gundelfingen.
Am 17.04. bauten Christian Herr, Ferdinand Knöpfle und Klaus Trüschel die restlichen Fenster aus. Danach hatten die drei noch nicht genug - es mußte noch die Zwischenwand dran glauben. Am Container wurde der Boden abschließend behandelt und zwei Fenster und ein Rahmen von Annette Gallas, und ab Nachmittag in Zusammenarbeit mit Ferdinand Knöpfle geschmirgelt.
Christian Herr, Bernd Huser, Patrick Huser (er war u. a. der Fotograf...), Tobias Huser, Ferdinand Knöpfle, Klaus Trüschel und Uli Wieber haben am 10.04. damit begonnen, die Fenster auszubauen. Desweiteren wurden die Lampen und die elektrischen Leitungen demontiert. Die Elemente und Sparren wurden für den reibungslosen Wiederaufbau gekennzeichnet. Annette Gallas reinigte den Container, insbesondere den Boden.
Am 07.04. fuhren Bernd Huser, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel und Ulrich Wieber zur Halle nach Gundelfingen, um diese auszumessen und den Ablauf des Abbaus und Wiederaufbaus zu besprechen.
Das Dach des Containers wurde am 03.04. abgedichtet und sonstige Restarbeiten erledigt. Dann wurde der Container zum neuen Gelände geschleppt und aufgestellt. Für die Brücke wurden zwei Stahlträger auf die entsprechende Länge gerichtet. Auf dem Gelände wurden Aufräumarbeiten durchgeführt. Der Container wurde "in Betrieb" genommen. Diese Arbeiten wurden ausgeführt von Annette Gallas, Kevin Gallas, Jürgen Gebhardt, Bernd Huser, Tobias Huser, Ferdinand Knöpfle, Dieter Roth, Bruno Schleer, Klaus Trüschel und Ulrich Wieber.

März 2004:

Am 24. und 25.03.04 fanden zwei Arbeitseinsätze statt. Aufgrund der regen Beteiligung konnte der erste Container an diesen beiden Abenden fast komplett renoviert werden. Am 31.03. wurde daran weiter gearbeitet. Tatkräftig beteiligt waren dabei folgende Mitglieder: Stefan Bernhart, Christian Gebhardt, Rolf Gebhardt, Roland Herr, Bernd Huser, Dominic Klement, Johannes Klement, Roland Mutschler, Bruno Schleer, Karl-Heinz Sutterer, Klaus Trüschel, Fabian Werner.

Februar 2004:

In direkter Nähe zur Autobahn hat der AMC von der Stadt Herbolzheim ein Areal von zunächst 1 Hektar pachten können, um das Trialsportcenter Herbolzheim zu errichten, da man bei der Stadtverwaltung “offene Ohren” für die Bedürfnisse des Vereins hatte. Bürgermeister Ernst Schilling war von der Idee, ein Trialsportgelände in Herbolzheim “aus dem Boden zu stampfen” total begeistert.Der umfangreiche Antrag mit sämtlichen Unterlagen und Gutachten für das Genehmigungsverfahren ist eingereicht. Wir warten nun gespannt auf die Erteilung der Baugenehmigung, damit wir endlich loslegen können. Eine Halle soll errichtet werden und auf dem noch ebenen Gelände soll eine Triallandschaft entstehen - Arbeit über Arbeit für die engagierten Mitglieder des AMC.Aber dieses Gelände ist die Voraussetzung für die Fortführung der langen und sportlich so erfolgreichen Tradition des AMC Unterer Breisgau. Speziell der Bereich der Jugendarbeit ist in den letzten Jahren mangels Trainingsgelände zu kurz gekommen. Für die Wiederaufnahme der Nachwuchsförderung hat der AMC bereits ein Minitrialmotorrad mit Automatikgetriebe, damit schon die Jüngsten in den Trialsport schnuppern können. Darüber hinaus wollen wir wieder regionale, nationale und auch internationale Trialsportveranstaltungen in Südbaden durchführen, sobald das Trialsportcenter entsprechend hergerichtet ist.  
Am 26.02. wurden bei Johannes Klement Pflastersteine ausgebaut und auf Paletten gesetzt. Diese Arbeiten wurden von Roland Herr, Bernd Huser, Patrick Huser, Tobias Huser, Jörg Krause, Christian Steiger und Klaus Trüschel durchgeführt.

Besucher insgesamt:
gratis Counter by GOWEB

Besucher heute  online:
WEBCounter by GOWEB                 

Letztes Update:
07.03.2007 15:50

Logo AMC Unterer Breisgau e. V.


Adobe Reader Download


Topliste Offroad Motorrad